Rescheid 1943 – 1953

Aus dem Tagebuch eines Hocheifelpfarrers

Auf dieser Seite findest Du die Eindrücke aus den Kriegsjahren in und um Rescheid.

Herausgeber, Grafik und Gestaltung: Franz J. Jansen

Konzeption: Franz J. Jansen, Ilona Appel

Fotos: Pfarrer Meurer

Druck: Druckerei Siebenlist / Obernburg

Vorwort von Franz J. Jansen:

Seit den Tagen in den Jahren 1943 – 1953 sind manche Jahre übers Land gezogen.

Zeit hat die wundersame Gabe, geistige und körperliche Wunden zu heilen.

Jeder Krieg, sei er noch so siegreich, ist ein Unglück für das eigene Volk. Weder
Besitztümer noch Geld kann Menschenleben ersetzen und die Trauer der Familien
aufwiegen.

Für die, die es miterlebt haben, ist dieses Buch mit seinen zahlreichen Bilddokumenten und der Beschreibung, wie es damals war, eine erneute Herausforderung. Den jungen Leuten soll dieses Buch davon berichten, was
es bedeutete, in dieser schweren Zeit zu leben – und vor allen Dingen – zu überleben.

Franz J. Jansen


Dieses Tagebuch dokumentiert die Jahre 1943-1953 in Rescheid aus der Perspektive des damaligen Pfarrers. Es enthält persönliche Schilderungen des Zweiten Weltkriegs, der Besatzungszeit und des Wiederaufbaus.

Bitte beachten Sie:

  • Die Inhalte können emotional belastend sein und Kriegsdarstellungen enthalten
  • Das Dokument spiegelt die Sichtweise und Sprache der damaligen Zeit wider
  • Die Veröffentlichung dient der historischen Dokumentation und Erinnerungsarbeit
  • Es ist keine Glorifizierung, sondern Mahnung und Lernquelle für nachfolgende Generationen

Die Dörfergemeinschaft Rescheid dankt der Familie des Autors für die Erlaubnis zur Digitalisierung.